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Gemeinsam Europas Zukunft nähren!

Copa und Cogeca sind die vereinte Stimme der Landwirtinnen und Landwirte sowie der landwirtschaftlichen Genossenschaften in der EU. Gemeinsam setzen wir uns für eine nachhaltige, innovative und wettbewerbsfähige EU-Landwirtschaft ein und gewährleisten Ernährungssicherheit für 500 Millionen Menschen in ganz Europa. 

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PRÄSIDENTEN VON COPA UND COGECA NEHMEN AM INFORMELLEN RATSTREFFEN TEIL

Am 7. September nahmen die Präsidenten von Copa und Cogeca am informellen Ratstreffen der europäischen Landwirtschaftsministerinnen und minister in Slowenien teil. Die Copa- und Cogeca-Präsidenten erhielten die Möglichkeit, der Präsidentschaft ihre Zukunftsvision für ländliche Gebiete sowie einige zentrale Prioritäten für den Sektor vorzustellen. Weitere Informationen zu inhaltlichen Aspekten des Treffens finden Sie in den Pressemitteilungen zum Thema.


Die vollständige Pressemitteilung finden Sie HIER

09/09/2021

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Topthemen

Politik

Die Landwirtschaft ist einer der am stärksten vertretenen Sektoren auf europäischer Ebene und steht im Mittelpunkt vieler Initiativen der europäischen Institutionen. Copa und Cogeca verfolgen mit ihrer Arbeit das Ziel, Antworten auf die Herausforderungen und Fragen zu finden, die von den europäischen Entscheidungsträgern formuliert werden, und geben den europäischen Landwirtinnen und Landwirten und ihren Genossenschaften die Möglichkeit, ihre Standpunkte und Vorschläge zu einer Vielzahl von Themen einzubringen, die sich unmittelbar auf sie auswirken – unabhängig davon, in welchem landwirtschaftlichen Bereich sie tätig sind. Die folgenden 12 Kategorien geben Aufschluss über unsere Positionen zu zentralen Fragen, die die Zukunft der europäischen Landwirtschaft bestimmen.

Millionen Großvieheinheiten

In Europa


Millionen Landwirtinnen und Landwirte

In Europa


Hektar im Durchschnitt pro Betrieb

In Europa

Unsere Vision – We Farm 4 EU

Das kommende Jahrzehnt ist entscheidend für die EU-Landwirtschaft. Viele Herausforderungen liegen vor uns. Es erwarten uns schwierige Diskussionen zu Themen wie dem Generationswechsel, dem niedrigen Einkommen der landwirtschaftlichen Betriebe, der Marktvolatilität und dem Klimawandel. Wir, die europäischen Landwirtinnen und Landwirte und ihre Genossenschaften, sind uns dieser Schwierigkeiten bewusst. Wir sind entschlossen, uns den Herausforderungen und den anstehenden Veränderungen zu stellen. Unser Ziel ist es, den europäischen Bürgerinnen und Bürgern die Landwirtschaft zu bieten, die sie erwarten und fordern: eine Landwirtschaft, die Ernährungssicherheit und hohe Qualitäts-, Tierwohl- und Umweltschutzstandards gewährleistet. Das ist unser Beitrag zu Europa! Im Gegenzug erwarten wir von den europäischen Entscheidungsträgern einen politischen Rahmen, der unserer Zukunft fruchtbaren Boden bietet. 

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NEUESTE NACHRICHTEN

Zum Ergebnis der Abstimmung des Landwirtschafts- und Umweltausschusses zum Berichtsentwurf des Europäischen Parlaments zur Strategie „Vom Hof auf den Tisch“

Wie erwartet haben die MdEP des Landwirtschafts- und Umweltausschusses beschlossen, ihren Bericht zur Strategie "Vom Hof auf den Tisch" in seiner Gesamtheit zu unterstützen. Wir erkennen die Arbeit der Berichterstatter und ihr Bestreben, ausgewogene Kompromissänderungsanträge vorzuschlagen, an. Der endgültige Text enthält einige interessante Vorschläge und Fortschritte, insbesondere in Bezug auf Innovation, klimaeffiziente Bewirtschaftung, Handel und die Stärkung landwirtschaftlicher Genossenschaften.

10.09.2021 #ERKLÄRUNG

Zum Ergebnis der Abstimmung über die Änderungsanträge des Landwirtschafts- und Umweltausschusses zum Berichts-entwurf des Europäischen Parlaments zur Strategie „Vom Hof auf den Tisch“

Die EU-Abgeordneten des Landwirtschafts- und Umweltausschusses haben trotz einer steigen¬den Zahl von Nachweisen über die Auswirkungen der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ und trotz wiederholter Warnungen zahlreicher Interessenträger entschieden, den ursprünglichen Vorschlag der Kommission um mehrere zusätzliche Anforderungen zu ergänzen. Diese neuen Vorschläge zur Zukunft von Pflanzenschutzmitteln oder zu einer Steuer auf bestimmte Lebens¬mittelerzeugnisse wurden – wie auch der Rest der Strategie – keiner vorherigen Beurteilung unterzogen.

09.09.2021 #ERKLÄRUNG

Das Europäische Parlament darf die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ für den Agrar- und Lebensmittelsektor nicht untragbar werden lassen

Am Donnerstag werden der Umwelt- und der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments über den Entwurf des Berichts mit ihrer offiziellen Reaktion auf die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ abstimmen. Obwohl die ersten Studien zu den Auswirkungen der Strategie, die von der Kommission 2020 initiiert wurden, äußerst besorgniserregende Tendenzen aufzeigen, haben die MdEPs vor, eine Reihe weiterer Ambitionen und Zielsetzungen für die Strategie der Kommission zu fordern, welche für die EU-Agrargemeinschaft schlicht untragbar wären.

07.09.2021 #GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Angesichts der zunehmend unhaltbaren Situation auf dem HAN-Düngemittelmarkt fordern die Landwirte die Kommission auf, die Antidumpingmaßnahme zu “dumpen”

Die Preise für Düngemittel, insbesondere für Stickstofflösungen (HAN), steigen kontinuierlich in allen EU-Ländern. Diese Situation ist auf die weltweit steigende Nachfrage nach Düngemitteln und steigende Gas- und Seefrachtpreise sowie auf den unzureichenden Wettbewerb auf dem EU-Binnenmarkt zurückzuführen. Die Hauptursache für den schwachen Wettbewerb auf dem Binnenmarkt ist jedoch die Einführung einer Antidumpingsteuer durch die Europäische Kommission im Jahr 2019 auf HAN-Einfuhren aus den wichtigsten Erzeugerländern.

06.09.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Von der slowenischen Ratspräsidentschaft ist im Bereich der Landwirtschaft viel zu erwarten

Jetzt, wo die Sommerferien zu Ende gehen und die Ernte fast überall in Europa abgeschlossen ist, ist ein guter Zeitpunkt, um nachzudenken und sich auf den Rest des Jahres vorzubereiten. Nach dem zu Anfang des Monats vorgestellten Programm der slowenischen Präsidentschaft zu urteilen, können wir sicherlich mindestens die gleiche Intensität der Arbeit erwarten, die wir bisher erlebt haben. Im Hinblick auf die bevorstehende informelle Ratstagung, die in der herrlichen slowenischen Landschaft stattfinden wird, möchte ich einige meiner eher formellen Gedanken teilen.

30.08.2021 #STELLUNGNAHME

Die unbequeme Wahrheit der Kommission – Die Gemeinsame Forschungsstelle veröffentlicht einen Bericht über die Auswirkungen der Biodiversitätsstrategie und der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ auf die Landwirtschaft

Wie kann man einen peinlichen Bericht vertuschen? Die Europäische Kommission hat uns darin gerade einen Meisterkurs gegeben. Mitten in den Sommerferien veröffentlichte die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) einen lang erwarteten Bericht über die Auswirkungen von vier ausgewählten Zielen der Biodiversitätsstrategie und der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“. Selten wurde in einem Bericht so sorgfältig darauf geachtet, nicht zu sagen, was zu sagen ist: Welche Szenarien auch immer in Betracht gezogen werden, die Auswirkungen dieser Strategien werden eine beispiellose Verringerung der Produktionskapazitäten der EU und der Einkommen ihrer Landwirte sein. Der größte Teil der durch diese Strategien erzielten Verringerung der landwirtschaftlichen Emissionen wird durch die aus diesem Produktionsverlust resultierende Verlagerung der Nachhaltigkeit in Drittländer wieder zunichte gemacht!

09.08.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Copa und Cogeca treffen slowenischen Ratsvorsitz und fordern Fortsetzung der Arbeit mit der GAP und schnelles Handeln bei der Hilfe für die von den Überschwemmungen Betroffenen

Heute trafen sich Copa und Cogeca mit dem neuen Vorsitzenden des Rates für Landwirtschaft und Fischerei, Landwirtschaftsminister Jože Podgoršek, um die Prioritäten des slowenischen Ratsvorsitzes zu besprechen. Zu diesen Prioritäten gehörten der Abschluss der Gesetzgebungsakte zur GAP-Reform, der Aktionsplan für den ökologisch/biologischen Landbau, Tierwohl, die EU-Bürgerinitiative „End the Cage Age“ und Handelsfragen. Nachdem die Abstimmung über die GAP zu einer Einigung geführt hat und verabschiedet wurde, muss die wichtige Arbeit fortgesetzt werden, um diese Strategien weiter voranzutreiben, da die europäischen Landwirtinnen und Landwirte bereit stehen, beizutragen und auf eine nachhaltigere Landwirtschaft hinzuarbeiten.

19.07.2021 #ERKLÄRUNG

Erklärung zur Europäischen Forststrategie

Nach der heutigen Veröffentlichung der Europäischen Forststrategie durch die Europäische Kommission fragen sich viele Forstwirte und Waldbesitzer in der EU, ob die wirklichen Bedürf¬nisse des Sektors und die realen Gegebenheiten vollkommen außer Acht gelassen wurden – und das nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung der langfristigen Vision für die ländlichen Ge¬biete in der EU, welche verdeutlicht, dass den ländlichen Gemeinden mehr Gehör geschenkt werden muss!

16.07.2021 #ERKLÄRUNG

Die neue EU-Forststrategie – Das Engagement der europäischen Waldbesitzer steht auf dem Spiel

Heute hat die Europäische Kommission ihre EU-Forststrategie für 2030 veröffentlicht. Trotz einiger Verbesserungen schafft es der angenommene Text nicht, die vorherigen Fassungen des Texts, die bereits für Kontroversen gesorgt haben, ausgewogener zu gestalten. Die Strategie setzt das Engagement der europäischen Waldbesitzer aufs Spiel, da sie kein Gleichgewicht zwischen den vielfältigen Funktionen der Wälder und zwischen Risiken und Chancen zu schaffen vermag und es ihr an umfassenden konkreten Maßnahmen zur Unterstützung des Forstsektors mangelt.

16.07.2021 #GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

„Fit für 55“ – Das Ziel der Europäischen Kommission ist eindeutig, aber wie die Land- und Forstwirtschaft es erreichen sollen, bleibt ein Rätsel

Unter dem Titel „Fit für 55“ schlägt die Europäische Kommission heute die Einlei¬tung und Überarbeitung von nicht weniger als zwölf politischen Initiativen vor. Copa und Cogeca teilen das Ziel, so schnell wie möglich in allen Sektoren CO2-Neutralität zu erreichen – die Land- und Forstwirtschaft sind dabei zentrale Ak¬teure. Wie dieses sehr ehrgeizige Ziel erreicht werden soll, ist jedoch eine andere Frage, und die EU-Landwirtschaftsorganisationen werden viele in dem Paket ent¬haltenen Punkte im Auge behalten.

14.07.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Gemeinsame Erklärung des Agrar- und Ernährungssektors zur Überarbeitung der Absatzförderungspolitik und zum Entwurf des Jahresarbeitsprogramms 2022

Im Zusammenhang mit der Überarbeitung der EU-Förderpolitik und den laufenden Diskussionen über den Entwurf des Jahresarbeitsprogramms 2022 möchten die unterzeichnenden Organisationen des Agrar- und Ernährungssektors, die Teil der Gruppe für den zivilen Dialog über Absatzförderung und Qualität sind, ihre gemeinsame Sichtweise zu diesen beiden für den Sektor wichtigen Themen darlegen...

12.07.2021 #GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Zuversichtsindex der europäischen Landwirte verzeichnete vor Einigung zur GAP einen leichten, aber vielversprechenden Zuwachs für 2021

Die in sieben EU-Mitgliedstaaten und dem Vereinigten Königreich unter europäischen Land-wirten durchgeführte Zuversichtsumfrage ergab einen leichten Aufwärtstrend bei der Stim-mungslage seit Herbst 2020. Auch wenn die Ergebnisse der Umfrage ein wenig mehr Optimis-mus für die Zukunft konstatieren, gibt es Unterschiede zwischen und in den Ländern. Selbst dort, wo sich die Stimmungslage deutlich verbessert hatte, verblieb sie noch im negativen Spekt¬rum.

09.07.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Gemeinsamer Aufruf der Plattform für erneuerbare, kohlenstoffarme Flüssigkraftstoffe zum Maßnahmenpaket Fit for 55

Das Fit-for-55-Paket der Europäischen Kommission verspricht eine kühne neue Ära im Kampf gegen den Klimawandel. Die vorgeschlagenen Regelungen sollen eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 % bis 2030 ermöglichen und die EU auf den Weg bringen, bis 2050 Kohlenstoffneutralität zu erreichen..

08.07.2021 #GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Entwurf zur Überarbeitung der Richtlinie für erneuerbare Energien: Ungeeigneter Nachhaltigkeitsrahmen für Waldbiomasse könnte die EU-Ziele für erneuerbare Energien in Frage stellen und die ländliche Wirtschaft schädigen

Um einen reibungslosen Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu ermöglichen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Europäische Union weiterhin einen positiven Rechtsrahmen für Technologien und Praktiken fördert, die den grünen Übergang ermöglichen, einschließlich der Bioenergie, die heute 57,3 % der erneuerbaren Energien und 11,4 % des Gesamtenergieverbrauchs in der EU27 ausmacht.

06.07.2021 #JGEMEINSAME ERKLÄRUNG

Copa und Cogeca prognostizieren für dieses Jahr höhere Getreide- und Ölsaatenernten

Nach einem komplizierten Jahr 2020 in ganz Europa prognostizieren Copa und Cogeca bessere Ergebnisse für die Ernte 2021. Bei Getreide dürfte die Gesamterzeugung der EU-27 mit rund 292,45 Mio. Tonnen etwa 3,8 % über dem Fünfjahresdurchschnitt liegen, während die EU-Erzeugung bei Ölsaaten die Schwelle von 30 Mio. Tonnen erreichen könnte und damit 1,6 % über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Copa und Cogeca prognostizieren für dieses Jahr höhere Getreide- und Ölsaatenernten

05.07.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Die Ergebnisse des 5. Europäischen Preises für Kooperative Innovation stehen fest - 6 Projekte zur Nachhaltigkeit ausgezeichnet!

Mehr als 100 land- und forstwirtschaftliche Genossenschaften haben an der 5. Ausgabe des Europäischen Preises für genossenschaftliche Innovation teilgenommen - ein Rekord. Mit dem von Cogeca organisierten und von der spanischen Genossenschaftsbank Cajamar Caja Rural unterstützten Preis sollen Innovationen gewürdigt werden, die im Rahmen der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Säulen der Nachhaltigkeit einen Mehrwert schaffen. Die Anzahl und die Qualität der Einreichungen aus ganz Europa bestätigen, dass der Wandel in der Landwirtschaft in allen Bereichen von den Genossenschaftsunternehmen vorangetrieben wird.

02.07.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Aktionsplan für den ökologischen Landbau - Copa und Cogeca unterbreiten Vorschläge, um die Ziele in die Tat umzusetzen

Im vergangenen März begrüßten Copa und Cogeca die von der Europäischen Kommission in ihrem Aktionsplan für den ökologischen Landbau vorgeschlagenen allgemeinen Grundsätze. Um das Ziel zu erreichen, dass 25 % der Flächen nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden, müssen eine klare Richtung und konkrete Optionen für die Landwirte genauer erörtert werden. Copa und Cogeca haben heute ein Positionspapier zu den drei Achsen der Strategie veröffentlicht, in dem sie ihre Gedanken zum weiteren Vorgehen darlegen.

01.07.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Copa-Cogeca TV

Jean-François Bléchet - Pflanzenproduzent (Frankreich) - #DumpTheAntidumping

Landwirte, die Mitglieder von Copa-Cogeca sind, haben den Hashtag #DumpTheAntidumping in den sozialen Medien ins Leben gerufen, um die Europäische Kommission aufzufordern, die Untersuchung wieder aufzunehmen; das ist die einzige Lösung, um diese Anti-Dumping-Steuern zu beenden.

Cédric Benoist - Pflanzenproduzent (Frankreich) - #DumpTheAntidumping

Landwirte, die Mitglieder von Copa-Cogeca sind, haben den Hashtag #DumpTheAntidumping in den sozialen Medien ins Leben gerufen, um die Europäische Kommission aufzufordern, die Untersuchung wieder aufzunehmen; das ist die einzige Lösung, um diese Anti-Dumping-Steuern zu beenden.

Feedback zum UNFSS-Vorgipfel

Christiane Lambert, Präsidentin von Copa, gibt ein Feedback zum UNFSS Pre-Summit, der vom 26. bis 28. Juli stattfand.

VIEHZUCHT - DIE 9 FARM-TO-FORK-PARADOXIEN

Die EU-Strategie "Vom Bauernhof auf den Tisch" ist sehr ehrgeizig, aber die europäische Viehwirtschaft befürchtet, dass sie ihre landwirtschaftlichen Traditionen und die bereits erzielten großen Fortschritte nicht wirklich berücksichtigt. Die Viehzüchter in der EU sind engagierte Akteure des Wandels hin zu mehr Nachhaltigkeit, aber sie glauben, dass der Farm to Fork-Ansatz auf falschen Vorstellungen beruht. European Livestock Voice und das italienische Projekt für nachhaltiges Fleisch, Carni Sostenibili, haben in einer Reihe von kurzen Videos eine Reihe von Paradoxien aufgezeigt.


Millionen vertretene
Landwirtinnen und Landwirte
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