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Gemeinsam Europas Zukunft nähren!

Copa und Cogeca sind die vereinte Stimme der Landwirtinnen und Landwirte sowie der landwirtschaftlichen Genossenschaften in der EU. Gemeinsam setzen wir uns für eine nachhaltige, innovative und wettbewerbsfähige EU-Landwirtschaft ein und gewährleisten Ernährungssicherheit für 500 Millionen Menschen in ganz Europa. 

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ARBEITSGRUPPE „RECHTS- UND STEUERFRAGEN“

Wir gratulieren Samuel Cornella (Alleanza Cooperative Italiane, Italien) zu seiner Wahl zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe „Rechts- und Steuerfragen“ im Rahmen ihrer Sitzung am 7. Dezember! Gratulation auch an Cristina Tinelli (Confagricoltura, Italien) zu ihrer Wahl als stellvertretende Vorsitzende!

07/12/2021

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Topthemen

Politik

Die Landwirtschaft ist einer der am stärksten vertretenen Sektoren auf europäischer Ebene und steht im Mittelpunkt vieler Initiativen der europäischen Institutionen. Copa und Cogeca verfolgen mit ihrer Arbeit das Ziel, Antworten auf die Herausforderungen und Fragen zu finden, die von den europäischen Entscheidungsträgern formuliert werden, und geben den europäischen Landwirtinnen und Landwirten und ihren Genossenschaften die Möglichkeit, ihre Standpunkte und Vorschläge zu einer Vielzahl von Themen einzubringen, die sich unmittelbar auf sie auswirken – unabhängig davon, in welchem landwirtschaftlichen Bereich sie tätig sind. Die folgenden 12 Kategorien geben Aufschluss über unsere Positionen zu zentralen Fragen, die die Zukunft der europäischen Landwirtschaft bestimmen.

Millionen Großvieheinheiten

In Europa


Millionen Landwirtinnen und Landwirte

In Europa


Hektar im Durchschnitt pro Betrieb

In Europa

Unsere Vision – We Farm 4 EU

Das kommende Jahrzehnt ist entscheidend für die EU-Landwirtschaft. Viele Herausforderungen liegen vor uns. Es erwarten uns schwierige Diskussionen zu Themen wie dem Generationswechsel, dem niedrigen Einkommen der landwirtschaftlichen Betriebe, der Marktvolatilität und dem Klimawandel. Wir, die europäischen Landwirtinnen und Landwirte und ihre Genossenschaften, sind uns dieser Schwierigkeiten bewusst. Wir sind entschlossen, uns den Herausforderungen und den anstehenden Veränderungen zu stellen. Unser Ziel ist es, den europäischen Bürgerinnen und Bürgern die Landwirtschaft zu bieten, die sie erwarten und fordern: eine Landwirtschaft, die Ernährungssicherheit und hohe Qualitäts-, Tierwohl- und Umweltschutzstandards gewährleistet. Das ist unser Beitrag zu Europa! Im Gegenzug erwarten wir von den europäischen Entscheidungsträgern einen politischen Rahmen, der unserer Zukunft fruchtbaren Boden bietet. 

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NEUESTE NACHRICHTEN

Dialogue opens with EVP Timmermans on the future of European livestock farming

On 7 December sector associations from European Livestock Voice invited EVP Timmermans to visit a beef and dairy farm in the Wallonia region of Belgium. The visit organised in cooperation with local farming Union FWA, was a great opportunity for EVP Timmermans to engage in a direct and open discussion with livestock farmers on the Green Deal objectives. It was also a first step in opening an action-oriented dialogue between the Commission EVP and EU representatives of the livestock value chain on the future developments of the Farm to Fork strategy. The European livestock sector has been investing in making improvements for many years now with measurable outcomes in many areas. With best-in-class standards of animal health and welfare and among the lowest global livestock emissions, high standards on environment, the sector does not shy away from continuing to adapt to meet increasing demands. All representatives of the European livestock sector agree on the fact that more needs to be done to meet social, environmental, and animal welfare challenges. But no one should be left behind.

08.12.2021 #PRESS RELEASE

Tiertransporte – Die Überarbeitung sollte sich auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse stützen und der Schwerpunkt sollte auf der Qualität der Beförderung sowie der Behebung der Mängel bei der Anwendung der Rechtsvorschriften liegen

Im Anschluss an das Abstimmungsergebnis im ANIT-Ausschuss des Europäischen Parlaments über den Entwurf des Berichts und der Empfehlung infolge der „Prüfung von behaupteten Verstößen gegen das Unionsrecht und Missständen bei des¬sen Anwendung im Zusammenhang mit dem Schutz von Tieren beim Transport innerhalb und außerhalb der Union“ begrüßen Copa und Cogeca die Initiative zur Überarbeitung der geltenden Rechtsvorschriften für Tiertransporte. 16 Jahre nach der erstmaligen Verabschiedung ist eine Überarbeitung erforderlich. Eine wissenschaftlich fundierte Aktualisierung kann eine harmonisierte Durchsetzung und Umsetzung der Verordnung 1/2005 in den Mitgliedstaaten gewährleisten. Das Ergebnis der Abstimmung, insbesondere über den Bericht, ist jedoch ziemlich enttäuschend und für die Landwirtinnen und Landwirte in der EU besorgniserregend, da ein Großteil seines Inhalts nicht ausreichend durch fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert ist. Dies schränkt den Spielraum für eine weitere Nuancierung der Empfehlung bei der Abstimmung in der Plenarsitzung im Januar 2022 ein und könnte letztendlich dem Sektor schaden, wenn das Ergebnis stärker auf Emotionen als auf Fakten beruht.

03.12.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Nach einem weiteren katastrophalen Jahr für die Bienenzüchterinnen und -züchter sollte die Kommission dem Sektor im Zuge der Überarbeitung der Honigrichtlinie nicht nur Honig um den Bart schmieren

2021 wird ein weiteres dramatisches Jahr für den Sektor werden, mit einem geschätzten Produktionsverlust von 10-15 % im Vergleich zu 2020 – welches bereits selbst ein schlechtes Erntejahr war. Extreme Witterungsbedingungen haben die Blütezeit und die Flugzeit der Bienen spürbar verkürzt und somit die Produktion erheblich beeinträchtigt. Währenddessen steigen die Importe weiterhin; und wenn die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher das anhand der vorhandenen Mengen in den Regalen nicht bemerken, so liegt dies daran, dass bezüglich der Angabe des Ursprungslands nach wie vor strukturelle Defizite bestehen. Copa und Cogeca begrüßen die Ankündigung der Kommission zur Überarbeitung der Honig-Richtlinie und fordern rasche Änderungen, insbesondere bei der Markttransparenz.

29.11.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Das Europäische Parlament bestätigt seine Unterstützung für die neue GAP, letzte Unsicherheiten müssen jetzt beseitigt werden

Nach mehr als drei Jahren komplexer Verhandlungen begrüßen Copa und Cogeca die termingerechte Annahme der zukünftigen GAP durch das Europäische Parlament. Mit rund 70 % der Stimmen für die drei Verordnungen der zukünftigen GAP gibt das Europäische Parlament eine endgültige Bestätigung des im Juni im Rahmen des Trilogs gefundenen Kompromisses ab. Trotzdem bedeutet diese Abstimmung noch nicht das Ende des Verfahrens, denn es gibt noch einige wichtige Schritte, die unternommen werden müssen, bevor diese neue GAP in Kraft tritt. Bezüglich des Zeitplans, der Kohärenz und der Umsetzung sowohl auf EU-Ebene als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten bestehen noch viele Unsicherheiten.

23.11.2021 #PRESSEMITTEILUNG

#DumpTheAntidumping: Die Europäische Kommission leitet (endlich) eine Untersuchung zu den Einfuhrzöllen für HAN-Dünger ein

Seit mehreren Monaten stellen Copa und Cogeca den Nutzen der Antidumping-Maßnahmen, die auf europäischer Ebene auf HAN-Dünger angewendet werden, infrage. Angesichts der Rekordpreise in diesem Winter und der zunehmend unhaltbaren Situation für die landwirtschaftlichen Betriebe hat die GD Handel beschlossen, eine Untersuchung zu den tatsächlichen Auswirkungen dieser Antidumpingzölle einzuleiten. Copa und Cogeca begrüßen diesen ersten Schritt, der zu der Streichung der Antidumpingsteuern führen könnte, und rufen zu zügigem Handeln seitens der Kommission auf.

19.11.2021 #PRESSEMITTEILUNG

STELLUNGNAHME- Zur Präsentation der EU-Bodenstrategie für 2030

Heute hat die Europäische Kommission eine neue Strategie vorgestellt, die sich der Erreichung einer guten Bodengesundheit bis 2030 widmet. Der Erhalt der Böden steht im Zentrum der Arbeit und der Initiativen vieler Landwirtinnen und Landwirte, unabhängig davon, ob sie konventionelle oder eine biologische Produktionsmethoden anwenden. Auf europäischer Ebene gibt es bereits eine Vielzahl von politischen Maßnahmen, die die Bodengesundheit direkt oder indirekt betreffen und sich mit Gefahren beschäftigen, die mit dieser außerordentlich wertvollen, natürlichen Ressource verbunden sind. Zu den Beispielen zählen unter anderem die GAP, die Wasserrahmenrichtlinie, die Nitratrichtlinie, die Richtlinie über die nachhaltige Verwendung von Pestiziden und die Naturschutzrichtlinie. Deshalb erwarten Copa und Cogeca an dieser Stelle mehr Klarstellung darüber, wie die Aufnahme neuer Maßnahmen wie das Bodengesundheitsgesetz das bereits bestehende Maßnahmenpaket ergänzen und umfassende und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Landwirte und Genossenschaften bieten wird. Das Letzte, was die europäischen Landwirte brauchen, um effizient arbeiten zu können, ist ein zusätzlicher bürokratischer Aufwand.

17.11.2021 #STELLUNGNAHME

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung zu entwaldungsfreien Produkten

Heute wurde der Vorschlag für eine Verordnung über entwaldungsfreie Produkte veröffentlicht, woraufhin Copa und Cogeca ihre Unterstützung der Arbeit der Kommission im Kampf gegen Abholzung im Sinne der Ziele des Grünen Deals zum Ausdruck bringen. Für die europäische Landwirtschaft ist es unabdingbar, dass die politischen Ambitionen der EU bezüglich dieser Themen voll und ganz mit den Ambitionen zu fairem Handel und fairem Wettbewerb sowie mit der aktuellen Gesetzgebung übereinstimmen.

17.11.2021 #STELLUNGNAHME

Mitgliedstaaten bringen deutliche Bedenken zum Ausdruck und fordern Klarstellungen bezüglich der neuen EU-Waldstrategie für 2030

Europäische Waldbesitzer·innen und Waldbewirtschafter·innen begrüßen die Schlussfolgerungen des Rates, die heute zur EU-Waldstrategie für 2030 verabschiedet wurden, und teilen die Bedenken, die auch schon von den Mitgliedstaaten zum Ausdruck gebracht wurden. Diese Schlussfolgerungen drücken wichtige Forderungen an die Europäische Kommission aus, welche sich auf in der Strategie vorgeschlagene Maßnahmen beziehen. Außerdem fordern sie klar und deutlich, die Mitgliedstaaten und jene Akteure, die sich tagtäglich um unsere Wälder kümmern, wirklich miteinzubeziehen und ihnen zuzuhören.

15.11.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Copa und Cogeca unterstützen den Notfallplan der Kommission für Ernährungssicherheit und sind bereit, eine aktive Rolle im zukünftigen EFSCM einzunehmen

Heute veröffentlichte die Europäische Kommission eine wichtige Mitteilung darüber, welche Lehren ihrer Ansicht nach bezüglich Ernährungssicherheit aus der Corona-Krise gezogen werden können und welche Lösungen sie für eine immer risikoreichere Landschaft parat hat. Copa und Cogeca stimmen der Einschätzung der Kommission weitestgehend zu und begrüßen die von der Kommission vorgeschlagene Reaktion von Seiten der Institutionen, welche darin besteht einen Europäischen Mechanismus zur Krisenvorsorge und Krisenreaktion (EFSCM) einzurichten, um Krisenreaktionen in der Lebensmittelversorgungskette besser koordinieren zu können. Nichtsdestoweniger bleibt unklar, welche Lösungen die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ bezüglich der von der Kommission festgestellten europäischen Anfälligkeiten und Abhängigkeiten anzubieten hat.

12.11.2021 #STELLUNGNAHME

Europäische Weinlese 2021/22: ein historisches Tief, aber exzellente Qualität

Nach den ersten Ernteprognosen von Copa Cogeca im September zeigen die aktuellen Daten zum Ende der Weinlese, dass die Vorhersagen korrekt waren: Die Erträge sind stark zurückgegangen. Als positiver Punkt der diesjährigen Ernte ist die exzellente Qualität der hergestellten Weine zu nennen. Die Schätzungen für die Weinernte 2021/22 wurden während der jährlichen Weinleseveranstaltung mit dem Titel „Bilanz der Marktlage und der Verbrauchertrends — Der Weg in die Zukunft“ von Copa-Cogeca vorgestellt.

09.11.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Support tools for agri-food cooperatives in the new CAP

In the context of the legislative procedure of the CAP Reform, the role of COGECA together with COPA had been essential to make the European Institutions aware of the importance of this Policy and of the view of 12 million European farmers and their agri-cooperatives.

09.11.2021 #OPINION PIECE

COP26 — Die Gelegenheit, das Potenzial der Land- und Forstwirtschaft voll auszuschöpfen

Copa und Cogeca begrüßen den Start der COP26 in Glasgow. Im Mittelpunkt dieses Treffens, bei dem Akteure aus aller Welt zusammenkommen, stehen die Verpflichtungen, die bei der COP21 mit dem Pariser Abkommen eingegangen wurden. Copa und Cogeca waren aktiv an diesem Abkommen beteiligt und haben es von Anfang an mitgetragen. Wir freuen uns daher sehr, auch an diesem Treffen teilnehmen und die Arbeit fortsetzen zu können. Die Land- und Forstwirtschaft spielen bei der Erreichung der ambitionierten Klimaziele des Pariser Abkommens eine zentrale Rolle. Daher hätten sich Copa und Cogeca gewünscht, dass bei der COP26 ein stärkeres Augenmerk auf diese entscheidenden Sektoren gelegt wird.

02.11.2021 #PRESSEMITTEILUNG

FEDE und Geopa-Copa unterzeichnen eine Absichtserklärung, um die Lücke zwischen Bildungszentren und landwirtschaftlichen Betrieben zu schließen

Am Donnerstag, 21. Oktober 2021, unterzeichneten die Federation for Education in Europe (FEDE) und die Arbeitgebergruppe professioneller landwirtschaftlicher Organisationen in der Europäischen Union (Geopa-Copa) in Malmö, Schweden, ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Stärkung der Zusammenarbeit beider Organisationen auf das gemeinsame Ziel hin, die im Agrarsektor benötigten Kompetenzen zu ermitteln.

27.10.2021 #GEMEINSAME VERLAUTBARUNG

European Parliament's AGRI Committee votes for a balanced approach to on-farm animal welfare

Today the AGRI Committee of the European Parliament endorsed its position on the implementation report concerning on-farm animal welfare with a large majority. Copa and Cogeca welcome the thorough work of consultation carried out by its rapporteur Jéremy Decerle (FR, Renew) which has resulted in an ambitious, balanced text focusing on the means and solutions to support the efforts undertaken by EU farmers on animal welfare.

26.10.2021 #PRESSEMITTEILUNG

EU-METHANSTRATEGIE – Das EP fordert einen kohärenten Rahmen und eine umfassende Folgenabschätzung und fordert gleichzeitig verbindliche Ziele für Methanemissionen

Heute fand die Abstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments über die EU-Methanstrategie statt. Die für den Agrarsektor von größter Bedeutung ist die Strategie, die im Rahmen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels die Reduzierung der Methanemissionen fordert.

21.10.2021 #PRESSEMITTEILUNG

Copa-Cogeca TV

Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Honig“ von Copa-Cogeca, Stanislav Jas (MTK), erklärt Prioritäten

Der neu gewählte Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Honig“ von Copa-Cogeca, Stanislav Jas (MTK), erläutert die kommenden großen Prioritäten: Der Schwerpunkt liegt auf der Überarbeitung der Honigrichtlinie (hinsichtlich der Ursprungskennzeichnung und der Rückverfolgbarkeit) und auf der Nachhaltigkeit der europäischen Bienenzucht vor dem Hintergrund des Klimawandels und des gesellschaftlichen Wandels inmitten der aktuell angespannten Marktlage.

Die blinden Flecken der „Vom Hof auf den Tisch“-Ziele

Im Jahr 2020 hat die EU eine Reihe von Mitteilungen über Strategien für den Übergang zu einem nachhaltigeren Lebensmittelsystem veröffentlicht. Die beiden wichtigsten Strategien für die Erreichung dieses Ziels sind die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ und die Biodiversitätsstrategie, die beide Teil eines bedeutenderen Fahrplans sind: des europäischen Grünen Deals.

Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Wein“, Herr Luca Rigotti, bespricht die EU-Weinernte für 2021

Der Vorsitzende der AG „Wein“, Herr Luca Rigotti (Mezzacorona), bespricht die EU-Weinernte 2021 und erklärt die Bedeutung des Weinsektors: „Der Weinsektor ist grundlegend für die ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit und spielt eine bedeutende Rolle in unserer Wirtschaft“.

Jean-François Bléchet - Pflanzenproduzent (Frankreich) - #DumpTheAntidumping

Landwirte, die Mitglieder von Copa-Cogeca sind, haben den Hashtag #DumpTheAntidumping in den sozialen Medien ins Leben gerufen, um die Europäische Kommission aufzufordern, die Untersuchung wieder aufzunehmen; das ist die einzige Lösung, um diese Anti-Dumping-Steuern zu beenden.


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